Firmenpunkt GmbH

Kaffee – das schwarze Gold

Liebe Leser,
lange haben Sie schon nichts mehr von uns gehört. Dies soll sich nun wieder ändern!
Wir haben diesmal eine kleine Geschichte über den morgendlichen Kaffeegenuss, geschrieben von unserer neuen Mitarbeiterin Frau Zipf.
Und wir haben es nun nach etlichen Jahren geschafft, unseren eigenen Internetauftritt zu erneuern. Wir freuen uns, wenn Sie mal „reinklicken“:www.firmenpunkt.de
Viel Spaß damit!
Ihr FIRMENPUNKT Team

Autor: Regina Zipf, FIRMENPUNKT GmbH

München 7:50 Uhr an einem Montag. Ich sitze in der Tram 20 Richtung München Hauptbahnhof. Einen Blick aus dem Fenster zeigt eine verschlafene Großstadt. Müde Gesichter denen die Motivation fünf volle Arbeitstage vor sich zu haben, leider fehlt. Angekommen an der Karlstraße laufe ich auf dem Weg ins Büro an einem Bäcker vorbei. Die Schlange ist lang und der Duft nach dem schwarzen Gold intensiv.
Heraus stolpern die verschlafenen Menschen mit einem Becher Kaffee. Viele halten das koffeinhaltige Heißgetränk fest in beiden Händen, als hätten sie die ganze Nacht gefroren und müssen sich nun die kalten Glieder wärmen. Manche riechen nur an dem heißen Dampf der aus dem Becher strömt und andere nippen vorsichtig an dem Getränk, um sich die Zunge nicht zu verbrennen.
Es ist eine unlösbare Verbindung, ein Match, die zwischen den Menschen und dem Kaffee steht. Das schwarze Gold ist ein grundlegendes Element in der modernen Zivilisation – es ist eine Paarung, die so perfekt ist, dass sie ins Zentrum der heutigen Arbeitswelt vorgedrungen ist.
Im Büro angekommen höre ich auch direkt aus der Küche das mahlende Geräusch unseres Kaffeevollautomaten. Regel Nummer 1 bei uns: Der erste der kommt, macht die Kaffeemaschine an. Ich lasse meinen Blick über die Bürotische schweifen. Bunte dampfende Tassen stehen so gut wie an jedem Arbeitsplatz. Mir geht das „Kaffeeunser“ durch den Kopf – eine Art Gebet für die schwarze Bohne, tatsächlich angelehnt an das „Vaterunser“. Meine Mitbewohnerin und ich haben es gerahmt über unserer Kaffeemaschine hängen.

Kaffeeunser,
der du bist in der Tasse, geheiligt werde deine Bohne.
Dein Röstgrad komme.
Dein Aufwecken geschehe, wie am Morgen, so auch auf der Arbeit.
Unser tägliches Koffein gib uns heute.
Und vergib uns unsere Sucht, so auch wie wir vergeben den Senseo Trinkern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von der Müdigkeit.
Denn dein ist der Geschmack,
Das Aroma und das Koffein in Ewigkeit,
Arabica!


Kaffe

Es vergeht für uns kein Morgen, an dem wir nicht schmunzelnd vor diesem Bild warten, bis unser Vollautomat eine heiße Tasse Kaffee für uns gebrüht hat.
Im Jahr 2016 konsumierten die Deutschen durchschnittlich 162 Liter Kaffee pro Kopf. Das hat eine im Jahr 2017 veröffentlichte Studie ergeben. „So trinkt Deutschland Kaffee“ basiert auf einer 12-monatigen Befragung von über 10.000 Konsumenten und Auswertung von über 200.000 Kaffeetrinksituationen.
Kaffee hat einen positiven Einfluss auf die konzeptionellen Fähigkeiten, die Orientierung, das Gedächtnis, die Aufmerksamkeit und die Aufnahmefähigkeit. Gleichzeitig wirkt sich die Koffeinzufuhr positiv auf die Gesundheit aus. So besitzt das beliebte Heißgetränk einen hohen Gehalt an Antioxidantien, die unter anderem das Diabetes- und Herzerkrankungs-Risiko minimieren können. Außerdem enthält das Getränk auch sekundäre Pflanzenstoffe, die beispielsweise Brust-, Blasen-, Nieren-, Darm- und Leberkrebs vorbeugen sollen. Kaffee schmeckt also nicht nur gut, sondern hilft auch noch unserer Gesundheit und Leistungsfähigkeit.
Für mich wird die Liebe zum schwarzen Gold sicherlich nie enden. Bereits zu Schulzeiten trank ich meinen Cappuccino mit Vanille Sirup. Jetzt während meines dualen Studiums habe ich meine Liebe zu starken Röstungen entdeckt. Ohne die ich sicherlich keine 8 Uhr Vorlesung überleben würde, wenn ich auch noch am Abend zu vor auf irgendeiner Party unterwegs war. Mein Morgenritual beginnt mit der #ButFirstCoffee-Mentalität und diese werde ich so schnell nicht abschaffen.


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